Projekt »T-Shirts für Teamer« gestartet – Entwürfe gesucht!

Schon länger schwirrte diese Idee umher: T-Shirts oder Pullis, mit denen Teamer auf Freizeiten erkennbarer werden und mit denen man sein Engagement in der Ev. Jugend auch an anderer Stelle sichtbar machen kann. Nach der Juleica-Schulung in den Osterferien gab es einen neuen Impuls für dieses Thema, insbesondere von Klaas. Um den nicht versacken zu lassen, hab ich das Thema im Schneverdinger Mitarbeitertreff am 23.4. auf die Tagesordnung gesetzt. Wir haben ne ganze Weile viele gute Ideen und Argumente diskutiert – das Folgende ist als “Rahmendaten” dabei heraus gekommen:

1. Super Idee!

2. Auf das Shirt sollen (Aufdruck)

  • Vornamen (hinten, wie bei Fußballtrikots)
  • Logo der Ev. Jugend (Kreuz auf der Weltkugel; evtl. schräg-seitlich, also von der Vorder- zur Rückseite)
  • Schriftzug “Evangelische Jugend SNH”  (oder Ortsnamen ausgeschrieben?)
  • www.ejsnh.de (sollte irgendwo vorkommen)
  • möglichst die sonst auch verwendeten Schriftart verwenden (häufig Rough Draft)

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www.facebook.com/ejsnh

In den letzten Tagen ist ein Ableger von www.ejsnh.de auf Facebook entstanden, der von manchen Leuten schon intensiv genutzt wird, um bei Terminen auf dem Laufenden zu bleiben, von Veranstaltungen zu erfahren und allgemein Kontakt zu halten.

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Nach der KiBiWo…

Wo ist nur das Chaos hin?

… ist das Chaos im Materialraum normalerweise groß und auch an vielen anderen Stellen sieht man noch ganz deutlich, dass einige Tage lang viele Menschen Kirche, Jugendhaus und Gemeindehaus belebt haben. Der  »Rückbau« der Kinderbibelwoche führt normalerweise im Jugendhaus zu größeren Ablagerungen von Bastelmaterial, Zetteln, Stiften und anderen Untensilien, die aus Kirche und Kleingruppenräumen wieder zurückgebracht werden und die häufig überall landen, aber nicht dort, wo sie eigentlich hingehören.

Umso verblüffter war ich heute, als ich den ersten Blick in unseren Materialraum geworfen hab. Stifte, Scheren, Farben, Kleber usw. sauber zurücksortiert auf den Materialtisch. Tonkarton auf dem dafür vorgesehen Stapel. Papierrollen in der Papierrollenecke…

Ich habe beim KiBiWo-Finale gestern bereits für das großartige ehrenamtliche Engagement der über 30 Jugendlichen und Erwachsenen gedankt, die unsere Kinderbibelwoche überhaupt möglich machen.

Ein Materialraum, der nach der KiBiWo fast ordentlicher ist als vorher hat dem heute noch das Sahnehäubchen aufgesetzt. :)

Neue Seite fürs Konfijahr online – jetzt zum KU anmelden!

Die Internetseite zum neuen, regionalen Konfirmandenjahr ist online und die meisten Informationen, die bisher hier zu finden waren, sind auf die neue Seite www.konfis-snh.de gewandert.

Nicht wundern: einige Links auf Beiträge zum Thema Konfirmandenjahr hier werden automatisch auf die neue Seite weitergeleitet.

Bei der Gelegenheit: Wer im Frühsommer 2012 konfirmiert werden will, sollte sich in den nächsten 3 Wochen bei einem der Kirchenbüros in Schneverdingen oder Neuenkirchen für das neue Konfirmandenjahr anmelden. Durch die Umstellung auf das einjährige Unterrichtsmodell beginnt die Konfirmandenzeit nicht erst nach den Sommerferien, sondern bereits im Mai. Wenn Du jetzt in der 7. Klasse bzw. 13 Jahre alt bist und noch KEIN Vorkonfirmandenjahr nach dem alten KU-Modell gemacht hast, solltest Du aktiv werden (bzw. Deine Eltern aktivieren ^^).

Wer schon ein Vorkonfirmandenjahr hinter sich hat und momentan das zweite Jahr in der Warteschleife des alten KU5/8-Modells hängt, bekommt vor den Sommerferien von uns Post und kann nach den Sommerferien mit dem Hauptkonfijahr loslegen.

Fukushima: Gebet, Mahnwache, Tschernobyl-Gedenktag [Update]

Update: Die Mahnwachen werden aller Wahrscheinlichkeit nach in Schneverdingen am Ostermontag pausieren, danach aber wie bisher weitergehen, voraussichtlich bis zum Ende des Atom-Moratoriums der Bundesregierung.

Unsere Aufmerksamkeitsspanne bei aktuellen Themen ist oft begrenzt. Das Erdbeben in Japan und die Folgen gehen mehr und mehr im Hintergrundrauschen der Nachrichten unter…

Trotzdem haben sich auch am vergangenen Montag über 60 Schneverdinger am Rathaus versammelt, um an die Katastrophe in Japan zu denken und für einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft hierzulande einzutreten. Bundesweit fanden immer noch über 500 Aktionen statt, bei denen 70.000 Menschen zusammenkamen. Weniger als in den ersten zwei Wochen, aber dennoch eine Menge Leute. In Schneverdingen werden aller Voraussicht nach die Mahnwachen in der Woche vor dem Tschernobyl-Jahrestag ausklingen. Unser Wunsch ist, dass nochmal richtig viele Leute zusammenkommen.

Am 11. und 18. April sollen die letzten beiden nächsten Mahnwachen in Schneverdingen stattfinden.

Wie gehabt: 18.00 bis 18.30 Uhr vor dem Schneverdinger Rathaus.

Auch das Gebet für Japan um 17.15 Uhr in der Peter und Paul Kirche findet weiterhin statt.
Um 18.00 Uhr läuten zum Auftakt der Mahnwache die Kirchenglocken.

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Gebet und Mahnwache gehen weiter

Die Informationen aus Japan gehen mehr und mehr im Hintergrundrauschen des Nachrichtenstroms unter.

Trotzdem: auch heute und in den nächsten Wochen s0ll das Gebet für Japan in der Peter und Paul Kirche (17.15 Uhr) und die Mahnwache gegen Atomkraft (18.00 bis 18.30 Uhr) vor dem Schneverdinger Rathaus weitergehen. Immer montags, bis voraussichtlich zum Tschernobyl-Gedenktag am Ostermontag.

28. März: Gebet und Mahnwache in Schneverdingen

Vorletzte Woche waren es knapp 90 Menschen und am letzten Montag etwas über 100 Leute die sich vor dem Rathaus trafen, um im Angesicht der Ereignisse in Japan für einen schnellen und nachhaltigen Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Ob das noch steigerungsfähig ist?

Am Montag, den 28. März wird um 18.00 Uhr die nächste Mahnwache vor dem Schneverdinger Rathaus  stattfinden.

Vor der Mahnwache ist die Peter und Paul Kirche um 17.15 Uhr zum Fürbittengebet für Japan geöffnet.

Um 18.00 Uhr sollen (wie schon letzte Woche und voraussichtlich bis zum Tschernobyl-Jahrestag im April) an jedem Montag die sogenannten »Totenglocken« in den Kirchtürmen des Kirchenkreises Rotenburg läuten, als Mahnung für die Opfer der Atomkraft, insbesondere derer von Tschernobyl und Fukushima.

Deutschlandweit haben sich am vergangenen Montag an mehr als 720 Orten über 140.000 Menschen zu Mahnwachen getroffen. Weitere Informationen bei www.ausgestrahlt.de

Waiting for the Bands

Wir wollen da mal was ausprobieren. Und zwar, ob wir – weitgehend mit Bordmitteln – ein Konzert auf die Beine bekommen. Am 13. November wagen wir es. Herzliche Einladung zu einem experimentellen Liederabend… ^^

Es hing eine ganze Weile in der Schwebe, weil eine Raumfrage nicht zu klären war, aber nun sind wir auf der Zielgeraden. Erste Flyer und Plakate sind heute rausgegangen.  Da es jetzt schnell gehen mußte weder Hochglanz noch Vierfarb.

Die Idee: Ein paar lokale Bands, die mehr oder weniger intensiv mit unserem Laden hier zu tun haben, einzuladen zu einem kleinen Konzert. Weil es Spaß macht, sowas zu organisieren. Weil einige Bands immer gerne nach Auftrittsmöglichkeiten suchen.

Manche der Mitwirkenden haben schon Jugendgottesdienste bespielt, andere sind oder waren mal in unseren Gruppen aktiv oder auf Freizeiten oder sind Teamer in der Evangelischen Jugend. Manche auch nix von alledem oder schon lange nicht mehr, aber das ist ok.

Daher der Name »Meeting of Bands«, der eigentlich nur Arbeitstitel sein sollte, uns dann aber gut genug gefallen hat, um ihn auf das Plakat zu drucken.

Wer ein Kirchenkonzert erwartet, wird enttäuscht werden, denn die Bands bringen ihre Musik und ihre eigenen Songs mit – und das reicht von Metalcore (She Said Goodbye) über lustigen Deutschrock (Kariert) und bedingt erstgemeintem Ska-Punk-Rock-Folk-Zeug (Die Stiele) bis zu Skatepunk (Chicago Radio). Kariert fliegen sich aus Rotenburg ein, alle anderen Bands sind aus Schneverdingen und Umgebung.

Für Leute, die schon das eine oder andere Konzert in der FZB, im Löwenbräu oder anderen Locations besucht haben, wird eine Sache überraschend sein. Auf die will ich hinweisen, um hitzige Diskussionen am Eingang zum Gemeindehaus möglichst zu vermeiden. Wir machen ne Jugendveranstaltung und das bedeutet bei uns: kein Alkohol.

Personen, die schon deutlich vorgeglüht und druckbetankt bei uns auftauchen, müssen draussen bleiben. Wir rechnen damit, dass aus diesem Grund einige Leute gar nicht erst kommen werden. Das ist dann schade, aber nicht zu ändern. Wer es unbedingt braucht: der Abend ist auch nach 22.30 Uhr noch lang genug, um ihn anderswo entsprechend ausklingen zu lassen.

Einige helfende Hände werden für den Abend noch gesucht (Link zum Planungsforum, Login nötig). Für die meisten Fragen zum Konzert ist übrigens Kevin Krieg Ansprechpartner, denn er hat fast alles organisiert, was mit Technik, Helfern, Werbung und Bands zusammenhängt.

Für Mithelfer/innen wird es (wie bei Disco u.ä. auch üblich) die Möglichkeit geben, sich nach dem Konzert von uns nach Hause bringen zu lassen, auch bis auf die Dörfer.

Es ist ein öffentlicher Selbstversuch, von dem wir einen hohen Spaßfaktor erwarten, für euch und für uns. Wir sind gespannt, wie es wird. Hoffentlich so gut, dass wir Lust auf ein zweites und drittes Mal haben. ;)

Baustelle Kirchstraße

Lückenschluss in Sicht: die letzten Meter offene Kirchstraße

Seit Juni ist rund um unser Haus und die Peter-und-Paul-Kirche mehr oder weniger Baustelle. Nun nähert sich ein Abschnitt dem Ende: bereits ab heute abend soll die Kirchstraße wieder befahrbar sein. Allerdings gehen am morgigen Freitag auch schon die Bauarbeiten in der Friedenstraße weiter, die dann (beginnend an der Verdener Straße) abschnittsweise vollgesperrt ist.

In den nächsten Tagen wird sich für uns an der Kirchstraße de facto noch nicht wirklich viel ändern: der Gehweg vor dem Jugendhaus und »unsere« Parkplätze sind noch nicht wieder hergestellt. Vom Kirchplatz geht man weiterhin besser auf dem Weg hinter unserem Haus lang.

Nachtrag: Der Fußweg VOR dem Jugendhaus ist fertig. Die Bauarbeiter haben den halben Samstag gewerkelt und gepflastert. Man kommt wieder von der Kirchstraße zu unserem Eingang.

Dauert noch: Parkplätze und Gehweg

Parken kann man momentan am besten am oberen Ende der Kirchstraße, die restlichen Parkplätze in der Friedenstraße werden in den nächsten Tagen durch die Bauarbeiten vermutlich komplett belegt sein.

Heikel könnte es werden, wenn die Friedenstraße bereits gesperrt, aber wir noch keinen Gehweg an der Kirchstraße haben – dann bleiben nur der oben erwähnte Fußweg von der oberen Kirchstraße und der Fußweg von der Verdener Straße, um uns über den Kirchvorplatz zu erreichen.

Alle Arbeiten sollen bis Anfang Dezember abgeschlossen sein, die Kirchstraße ist vermutlich schon Mitte Oktober fertig.

Unser Jugendhaus an der Kirchstraße: jetzt ohne »Vorgarten«

Offendorf-Fotos 2010

Fehlgeleitete Suchanfragen graben alte Beiträge wieder raus und leiten Fotosucher auf völlig falsche Fährten. Um dem ein Ende zu machen:

»Meine« Fotos von knapp 4 Tagen Zeltlager lade ich (Dietmar) häppchenweise ins Fotoalbum hoch, wo sie zum Teil frei zugänglich, zum Teil erst nach Anmeldung für bekannte Benutzer zu finden sind.

:arrow: Offendorf-Fotos 2010
:arrow: Offendorf-Fotoarchiv

Hinweis für jene, die sich einen neuen Benutzeraccount zum Fotosgucken anlegen: bitte schreibt aussagekräfige Infos in euer Profil bzw. in die Anmeldung rein, womit man euch als Odorf-Leute erkennen kann. Name und EG oder Zeltbetreuer wären ein guter Anfang.

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