Herberge Jugendhaus

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Ab uns zu wird unser Schneverdinger Jugendhaus von Jugendgruppen besucht, die auf der Durchreise sind und nichts weiter als eine Unterkunft für eine Nacht benötigen. Oder einen Platz, um die Zelte aufzubauen.

In der letzten Nacht war eine Gruppe von 16 Schülern aus Hamburg Winterhude bei uns im Jugendhaus zu Gast und freuten sich unter anderem über Sofas, Küche, Duschen und ein Dach über den Kopf. Eine sehr angenehme Gruppe, die unser Haus heute morgen super aufgeräumt und geputzt hinterlassen hat.

Statt Klassenfahrten ist es in ihrer Schule üblich, sich eine »Herausforderung« vorzunehmen: begleitet von zwei Lehrkräften, geht es in Etappen bis zum Steinhuder Meer.  Dort wartet sportliche Betätigung. Hinterher geht es mit dem Rad zurück nach Hamburg. Das alles in drei Wochen. Mit einem minimalen Etat und alles auf dem Fahrrad. Schöne Sache.

Kinderbibelwoche 2013: Finale am Sonntag

Kinder und Teamer der KiBiWo 2013.

Kinder und Teamer der KiBiWo 2013.

Am Palmsonntag, den 24. März 2013, geht mit einem Familiengottesdienst die diesjährige Kinderbibelwoche zuende.

46 Kinder und 28 Teamer hatten in den drei Tagen von Mittwoch bis Freitag Spaß mit den »wasserlastigen« Geschichten rund um Noah und Jesus, mit Spielen, Basteln und Singen.

Besonderer Dank an die Spender/innen der zahlreichen Kuchen und an die vielen Teamer, die diese KiBiWo überhaupt erst möglich gemacht haben!

Der Abschlußgottesdienst findet am Sonntag um 10.00 Uhr in der Peter und Paul Kirche in Schneverdingen statt. Herzliche Einladung!

Junge Gemeinde: Hilfe, wir haben Erfolg!

Die Junge Gemeinde hat sich in den letzten Monaten verändert. Schon vor den Sommerferien fanden die ersten Konfirmanden den Weg zu uns. Nach den Sommerferien sind viele Schweden-Mitfahrer regelmäßig dabei und nach den Konfirmandenfreizeiten im Herbst haben wir uns regelmäßig mit 40 und mehr Leuten im Sofaraum gestapelt.

Offenbar gefällt die JG immer mehr Leuten. Leider verändert sich der Charakter der Veranstaltung: alte JGler bleiben weg, Programm ist kaum noch möglich. Es ist schön zu sehen, dass so viele Leute dabei sind, aber Platznot und Unruhe stören.

Wir müssen uns überlegen, in welche Richtung sich die JG verändern soll/kann. Veränderung birgt die Gefahr, dass man ausgerechnet das wegverändert, was für manche ganz wichtig war. Das möchten wir vermeiden. Deshalb: was ist Dir an der JG wichtig? Was sollten wir neu oder anders machen?

Am 6. Februar haben wir uns in der JG  mit einen Fragebogen beschäftigt und hinterher in 3 kleineren Gruppen uns ausgetauscht. Da längst nicht alle da waren, gibt es hier die Möglichkeit, das Teil auch online auszufüllen. Auch wer zur Zeit nicht mehr zu JG kommt, weil es zu voll geworden ist, sollte sich hier äußern.

Viel Spaß und gute Gedanken!

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Stratego Stop & Go…

Sonntag, 3.6.2012, früher Nachmittag. Heute wollen wir Stratego spielen.Super Idee. Aber der Sommer hat sich nach dem Pfingstwochenende feige verkrümelt. Nur noch um die 10 Grad. Aber das schreckt uns nicht: noch heute Vormittag haben sich eine Reihe Konfirmanden spontan angemeldet. Eine Pizzaria hat einen Batzen Pizzateig für Stockbrot gespendet. Eigentlich gute Vorzeichen. Der Vormittag war trocken, aber schon heute Mittag setzte Nieselregen ein. Online-Wetterdienste bieten die ganze Palette von »85%iger Niederschlagswahrscheinlichkeit« bis »abends bleibt es trocken«. Auch vom Regenradar gibt es mindestens zwei Versionen, aber in jedem Fall steht eine Regenfront an, die uns schrammt. Was tun? Abwarten. Kaffeetrinken.

Nasse Bank im Höpen, Sonntag um 15.50 Uhr. Klick aufs Bild führt zum Fotoalbum.

ca. 15.30 Uhr. Auf dem Weg nach Schneverdingen. Es regnet. Nicht heftig, aber nachhaltig. Doofes Wetter. Via FB die ersten Anfragen: »Spielen wir nun? Mach ne Ansage!« und auch die ersten wetterbedingten Absagen.

15.45 Uhr. Ich stehe im Höpen und lasse die nasse Pracht auf mich wirken. Bin nur ein paar Minuten durch das Gras gegangen, hab aber schon stellenweise nasse Füße. Hier heute Abend Stratego spielen? Hmmm… Schreibe noch vor Ort entsprechende Kommentare. Ernte zwiespältige Reaktionen zwischen »Wir sind doch nicht aus Zucker« und Zustimmung. Es tröpfelt immer noch von oben, mal mehr, mal weniger.

15.59 Uhr. Absage via iFöhn direkt aus dem Höpen auf FB. Ich setze mich ins Auto und fahre ins Büro.

16.15 Uhr. Im Jugendhaus angekommen. Eine erste Welle der Enttäuschung brandet an, knapp ein Dutzend Proteste. Zwei Anrufe, denen ich die Absage weitergebe. Stelle flott die Absage auch auf unsere Website. Abgesagt ist abgesagt. Oder?

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Pfingstcamp 2012 vorbei…

Zum Fotoalbum...

Ein von der Personenzahl überschaubares PC2012 (mit unserem UC2 als größtem Untercamp) ist zuende und wir in Neuenkirchen bzw. Schneverdingen angekommen. Perfektes Wetter, schönes Thema, angenehme Atmosphäre. Gefällt mir. ^^

Danke an dieser Stelle an alle Teamer in unserem UC! Danke an alle, die mitgeholfen haben, unser Untercamp noch mit abzubauen (wir waren um ca. 15.30 Uhr mit dem Gröbsten fertig). Danke an die Hausgemeinde und Campleitung, die jetzt hoffentlich auch bald mit den Resten fertig sein wird. Danke an alle, die dabei waren: es waren schöne Pfingsttage mit euch!

Einzelne (gesichtslose) Fotos hab ich in den letzten Tagen schon zum Gesichtsbuch hochgeladen.  Der Rest wird in hoffentlich absehbarer Zukunft in unserem Fotoalbum hier auf der Seite stattfinden. Bilder mit Gesichtern und dem ganzen Rest sind in unserem Fotoalbum zu besichtigen (Anmeldung vorausgesetzt).  Fotos von den vergangenen Jahren findet ihr jetzt schon ebenfalls dort.

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Projekt »T-Shirts für Teamer« gestartet – Entwürfe gesucht!

Schon länger schwirrte diese Idee umher: T-Shirts oder Pullis, mit denen Teamer auf Freizeiten erkennbarer werden und mit denen man sein Engagement in der Ev. Jugend auch an anderer Stelle sichtbar machen kann. Nach der Juleica-Schulung in den Osterferien gab es einen neuen Impuls für dieses Thema, insbesondere von Klaas. Um den nicht versacken zu lassen, hab ich das Thema im Schneverdinger Mitarbeitertreff am 23.4. auf die Tagesordnung gesetzt. Wir haben ne ganze Weile viele gute Ideen und Argumente diskutiert – das Folgende ist als „Rahmendaten“ dabei heraus gekommen:

1. Super Idee!

2. Auf das Shirt sollen (Aufdruck)

  • Vornamen (hinten, wie bei Fußballtrikots)
  • Logo der Ev. Jugend (Kreuz auf der Weltkugel; evtl. schräg-seitlich, also von der Vorder- zur Rückseite)
  • Schriftzug „Evangelische Jugend SNH“  (oder Ortsnamen ausgeschrieben?)
  • www.ejsnh.de (sollte irgendwo vorkommen)
  • möglichst die sonst auch verwendeten Schriftart verwenden (häufig Rough Draft)

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www.facebook.com/ejsnh

In den letzten Tagen ist ein Ableger von www.ejsnh.de auf Facebook entstanden, der von manchen Leuten schon intensiv genutzt wird, um bei Terminen auf dem Laufenden zu bleiben, von Veranstaltungen zu erfahren und allgemein Kontakt zu halten.

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Nach der KiBiWo…

Wo ist nur das Chaos hin?

… ist das Chaos im Materialraum normalerweise groß und auch an vielen anderen Stellen sieht man noch ganz deutlich, dass einige Tage lang viele Menschen Kirche, Jugendhaus und Gemeindehaus belebt haben. Der  »Rückbau« der Kinderbibelwoche führt normalerweise im Jugendhaus zu größeren Ablagerungen von Bastelmaterial, Zetteln, Stiften und anderen Untensilien, die aus Kirche und Kleingruppenräumen wieder zurückgebracht werden und die häufig überall landen, aber nicht dort, wo sie eigentlich hingehören.

Umso verblüffter war ich heute, als ich den ersten Blick in unseren Materialraum geworfen hab. Stifte, Scheren, Farben, Kleber usw. sauber zurücksortiert auf den Materialtisch. Tonkarton auf dem dafür vorgesehen Stapel. Papierrollen in der Papierrollenecke…

Ich habe beim KiBiWo-Finale gestern bereits für das großartige ehrenamtliche Engagement der über 30 Jugendlichen und Erwachsenen gedankt, die unsere Kinderbibelwoche überhaupt möglich machen.

Ein Materialraum, der nach der KiBiWo fast ordentlicher ist als vorher hat dem heute noch das Sahnehäubchen aufgesetzt. 🙂

Gebet und Mahnwache gehen weiter

Die Informationen aus Japan gehen mehr und mehr im Hintergrundrauschen des Nachrichtenstroms unter.

Trotzdem: auch heute und in den nächsten Wochen s0ll das Gebet für Japan in der Peter und Paul Kirche (17.15 Uhr) und die Mahnwache gegen Atomkraft (18.00 bis 18.30 Uhr) vor dem Schneverdinger Rathaus weitergehen. Immer montags, bis voraussichtlich zum Tschernobyl-Gedenktag am Ostermontag.

28. März: Gebet und Mahnwache in Schneverdingen

Vorletzte Woche waren es knapp 90 Menschen und am letzten Montag etwas über 100 Leute die sich vor dem Rathaus trafen, um im Angesicht der Ereignisse in Japan für einen schnellen und nachhaltigen Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Ob das noch steigerungsfähig ist?

Am Montag, den 28. März wird um 18.00 Uhr die nächste Mahnwache vor dem Schneverdinger Rathaus  stattfinden.

Vor der Mahnwache ist die Peter und Paul Kirche um 17.15 Uhr zum Fürbittengebet für Japan geöffnet.

Um 18.00 Uhr sollen (wie schon letzte Woche und voraussichtlich bis zum Tschernobyl-Jahrestag im April) an jedem Montag die sogenannten »Totenglocken« in den Kirchtürmen des Kirchenkreises Rotenburg läuten, als Mahnung für die Opfer der Atomkraft, insbesondere derer von Tschernobyl und Fukushima.

Deutschlandweit haben sich am vergangenen Montag an mehr als 720 Orten über 140.000 Menschen zu Mahnwachen getroffen. Weitere Informationen bei www.ausgestrahlt.de